Allgemeines

Bohr- und Fräswerke mit horizontaler Spindel und beweglichem Tisch (Typ TT- Table Type) und mit beweglichem Ständer quer zu Tisch (Typ T) sind zur Bearbeitung von prismatischen Teilen aus Guβ , Stahl , Aluminium und anderen Materialien , die die Maβe und Gewicht in den Grenzen der WZ-Maschinen liegen , bestimmt.

Auf diesen WZ-Maschinen können folgende Operationen durchgeführt werden : Ausbohren , Fräsen ,Bohren , Gewindeschneiden , Gegenausbohren , usw., sowohl Schruppen als auch Schlichten .In einer Aufspannung können vier oder fünf Flächen eines Teiles bearbeitet werden.Verschiedenes Zubehör vergröβern die Möglichkeiten und die Leistung dieser WZ-Maschinen.

Standardoptionen

  • 3D-Projekt für WZ-Maschinen auf Bestellung
  • Automatische Schmieranlage
  • Sonderguβteile , um Vibrationen zu vermeiden
  • Kühlung durch Spindel
  • Gehärtete und geschliffene Führungen oder mit Stahlplatten belegt
  • Gegenführungen mit Antihaftmaterial belegt
  • Kugelschrauben auf alle liniaren Achsen
  • Präzisions- Wälzlager SKF , FAG
  • Optionen für numerische Steurungen Fanuc , Siemens , Heidenhain
  • Liniare und rotative Geber Heidenhain
  • Automatische Aufspannung des Wekzeuges
  • Optionen fuer Hersteller der Hydraulikanlage
  • Wechselstrom-Servomotoren Fanuc , Siemens
  • Programmierbare Steuerung und elektrische Ausruestung Fanuc , Siemens , Heidenhain
  • Hauptantrieb – Geschwindigkeitsgetriebe ZF und Wechselstrom-Motoren
  • Hydrostatische Führungen auf Achsen X ,Y , W
  • Teleskopbdeckungen auf X-Achse
  • Automatische Ausgleichung der Kullissensenkung

Sonderzubehoer (auf Wunsch)

  • Werkzeugmagazin 50/60 Stellen
  • Planscheibe
  • Vertikalfräskopf
  • Universallfräskopf
  • Spindelversteifungsvorrichtung
  • Winkelvorrichtung
  • Spänefoerderer
  • CNC-Fräskopf mit 2 Achsen
  • CNC-Planscheibe

Automatischer Werkzeugwechsler

Die mechanische Hand wurde projektiert, um Werkzeuge mit ISO50-Aufnahmekegel und Abstand zwischen zwei Achsen zu Werkzeug aufzuspannen. Die Axial-und die Drehbewegung der mechanischen Hand wird mit Hilfe von hydraulischen Zylinder mit Doppelwirkung realisiert.

Die mechanische Hand bewegt sich auf ihre Bahn, die am Ständer befestigt ist und realisiert den Wechsel und Transport der Werkzeuge zwischen Werkzeugmagazin und Hauptspindel der Maschine.

Die mechanische Hand besteht aus einem Hebelmechanismus zur Werkzeugaufnahme und einem Arm, der das Werkzeug in den Aufnahmekegel der Hauptspindel oder in die Stelle des Werkzeugmagazins ein-und abfü Das System wird vervollständigt mit einem Drehmechanismus, der den mechanischen Arm um 180⁰ dreht.
Die Drehung um 180⁰ wird mit Hilfe eines Mechanismus Ritzel-Zahnstange realisiert, der mit einem liniar hydraulischen Motor hydraulisch angetrieben ist. Die axiale Bewegung wird mit Hilfe eines liniaren hydraulischen Zylinder, der im mechanischem Arm angebracht ist. Auf der oberen und unteren Seite des Gehäuses des mechanischem Arm werden Rollen vorgesehen, die die Bewegung entlang der Führungen sichern. Die Rollen werden mit Halter fixiert, die eine drehbare Gabel haben, so dass die dreieckigen Rollen die Führung verfolgen.

Die Bewegung des mechanischen Armes auf seine Bahn, zwischen Werkzeugmagazin und Hauptspindel erfolgt mit Hilfe eines hydraulischen Motor. Ein Mechanismul Kette und Ritzel bewegt der Arm entlang der Führung. Alle Bewegungen sind hydraulisch mit  liniaren und rotativen hydraulischen Motoren. Die Bewegungen werden durch Näherungs-und mechanische Schalter bestätigt.

Der Werkzeugmagazin ist vom Typ Kette, senkrecht angebracht an der Ständerhinterseite mit Hilfe eines geschweiβten, starken Halters. Die Kette wird durch einen Motor mit einstelbarer Drehzahl und ein Planetengetriebe (i=1:10) und einem Duplex-Schneckengetriebe angetrieben. Das Schneckengetriebe ist am Kettenrad fixiert.

Der Werkzeugmagazin wurde zur Aufnahme der Werkzeugen und Werkzeugenhalter (50/60- Werkzeuge/ Werkzeugenhalter) und für die Vorbereitung der nächsten Bearbeitung projektiert, was zur Kürzung der Werkzeugwechselzeit führt. Die Werkzeughalter sind mit einem System Kugel-Feder vorgesehen, ein System mit Ordungsnummern und Indexierung für Werkzeuge.
Neben dem Treibrad gibt es zwei Näherungsschalter zum Werkzeugzählen aus dem Werkzeugmagazin. Der am Halter des Werkzeugmagazins angebrachten dritte Näherungsschalter zeigt die Null-Stellung.

+ Hauptoperationen

Auf diesen WZ-Maschinen können folgende Operationen durchgeführt werden : Ausbohren , Fräsen ,Bohren , Gewindeschneiden , Gegenausbohren , usw., sowohl Schruppen als auch Schlichten .In einer Aufspannung können vier oder fünf Flächen eines Teiles bearbeitet werden.Verschiedenes Zubehör vergröβern die Möglichkeiten und die Leistung dieser WZ-Maschinen.

+ Standardoptionen

Standardoptionen

  • 3D-Projekt für WZ-Maschinen auf Bestellung
  • Automatische Schmieranlage
  • Sonderguβteile , um Vibrationen zu vermeiden
  • Kühlung durch Spindel
  • Gehärtete und geschliffene Führungen oder mit Stahlplatten belegt
  • Gegenführungen mit Antihaftmaterial belegt
  • Kugelschrauben auf alle liniaren Achsen
  • Präzisions- Wälzlager SKF , FAG
  • Optionen für numerische Steurungen Fanuc , Siemens , Heidenhain
  • Liniare und rotative Geber Heidenhain
  • Automatische Aufspannung des Wekzeuges
  • Optionen fuer Hersteller der Hydraulikanlage
  • Wechselstrom-Servomotoren Fanuc , Siemens
  • Programmierbare Steuerung und elektrische Ausruestung Fanuc , Siemens , Heidenhain
  • Hauptantrieb – Geschwindigkeitsgetriebe ZF und Wechselstrom-Motoren
  • Hydrostatische Führungen auf Achsen X ,Y , W
  • Teleskopbdeckungen auf X-Achse
  • Automatische Ausgleichung der Kullissensenkung
+ Sonderzubehoer (auf Wunsch)

Sonderzubehoer (auf Wunsch)

  • Werkzeugmagazin 50/60 Stellen
  • Planscheibe
  • Vertikalfräskopf
  • Universallfräskopf
  • Spindelversteifungsvorrichtung
  • Winkelvorrichtung
  • Spänefoerderer
  • CNC-Fräskopf mit 2 Achsen
  • CNC-Planscheibe

Automatischer Werkzeugwechsler

Die mechanische Hand wurde projektiert, um Werkzeuge mit ISO50-Aufnahmekegel und Abstand zwischen zwei Achsen zu Werkzeug aufzuspannen. Die Axial-und die Drehbewegung der mechanischen Hand wird mit Hilfe von hydraulischen Zylinder mit Doppelwirkung realisiert.

Die mechanische Hand bewegt sich auf ihre Bahn, die am Ständer befestigt ist und realisiert den Wechsel und Transport der Werkzeuge zwischen Werkzeugmagazin und Hauptspindel der Maschine.

Die mechanische Hand besteht aus einem Hebelmechanismus zur Werkzeugaufnahme und einem Arm, der das Werkzeug in den Aufnahmekegel der Hauptspindel oder in die Stelle des Werkzeugmagazins ein-und abfü Das System wird vervollständigt mit einem Drehmechanismus, der den mechanischen Arm um 180⁰ dreht.
Die Drehung um 180⁰ wird mit Hilfe eines Mechanismus Ritzel-Zahnstange realisiert, der mit einem liniar hydraulischen Motor hydraulisch angetrieben ist. Die axiale Bewegung wird mit Hilfe eines liniaren hydraulischen Zylinder, der im mechanischem Arm angebracht ist. Auf der oberen und unteren Seite des Gehäuses des mechanischem Arm werden Rollen vorgesehen, die die Bewegung entlang der Führungen sichern. Die Rollen werden mit Halter fixiert, die eine drehbare Gabel haben, so dass die dreieckigen Rollen die Führung verfolgen.

Die Bewegung des mechanischen Armes auf seine Bahn, zwischen Werkzeugmagazin und Hauptspindel erfolgt mit Hilfe eines hydraulischen Motor. Ein Mechanismul Kette und Ritzel bewegt der Arm entlang der Führung. Alle Bewegungen sind hydraulisch mit  liniaren und rotativen hydraulischen Motoren. Die Bewegungen werden durch Näherungs-und mechanische Schalter bestätigt.

Der Werkzeugmagazin ist vom Typ Kette, senkrecht angebracht an der Ständerhinterseite mit Hilfe eines geschweiβten, starken Halters. Die Kette wird durch einen Motor mit einstelbarer Drehzahl und ein Planetengetriebe (i=1:10) und einem Duplex-Schneckengetriebe angetrieben. Das Schneckengetriebe ist am Kettenrad fixiert.

Der Werkzeugmagazin wurde zur Aufnahme der Werkzeugen und Werkzeugenhalter (50/60- Werkzeuge/ Werkzeugenhalter) und für die Vorbereitung der nächsten Bearbeitung projektiert, was zur Kürzung der Werkzeugwechselzeit führt. Die Werkzeughalter sind mit einem System Kugel-Feder vorgesehen, ein System mit Ordungsnummern und Indexierung für Werkzeuge.
Neben dem Treibrad gibt es zwei Näherungsschalter zum Werkzeugzählen aus dem Werkzeugmagazin. Der am Halter des Werkzeugmagazins angebrachten dritte Näherungsschalter zeigt die Null-Stellung.

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Maschinenstruktur

Die Bauweise eines Bohr- und Fräswerkes mit horizontaler Spindel und beweglichem Tisch (Typ TT) besteht aus einer Baugruppe mit Längsschlitten, Querschlitten und Drehtisch ,die längs beweglich ist (Achse Z) auf Bettführungen. Auf Längsschlitteführungen bewegt sich die Baugruppe Querschlitten und Drehtisch (Achse X). Auf dem Bett ist ein Ständer, an dem sich der Spindelkasten bewegt (Achse Y). Im Spindelkasten befindet sich die Hauptspindel, die sich auf W-Achse bewegt.

Bei der Ausführung Typ T weist die Bauweise zwei Ständer auf. Auf einem Ständer bewegt sich die Baugruppe Querschlitte-Tisch (Achse X). Quer zu diesem ersten ist ein zweiter Ständer, auf dem sich die Baugruppe Unterständerschlitten-Ständer (Achse Z) bewegt. Auf Ständerführungen bewegt sich vertikal der Spindelkasten (Achse Y). Im Spindelkasten befindet sich die Hauptspindel, die sich auf Achse W bewegt.

Die kinematische Bewegung besteht haupsächlich aus einem Getriebe mit zwei mechanischen Stufen, das die Hauptspindel über einem Zahnriemen antreibt. Der Getriebemotor ist kontinuierlich einstellbar. Die Vorschubmechanismen werden durch Vorschubmotoren, auch kontinuierlich einstellbar, angetrieben. Jede von den 5 Achsen hat eigenen unabhängigen Vorschub und Endschalter.

Die von den Vorschubkasten kommende Drehbewegung wird umgelnkt über eine vorgespannte Kugelspindel in Längsbewegung. Die WZ-Maschine ist mit zusetzlichen kinematischen Bewegungen vorgesehen, die die Blockierung der beweglichen Baugruppen und des Werkzeuges sichert. Die Meβ-systeme der Wege bestehen aus liniaren Maβ-stäben und rotativen Gebern, die kompatibel mit elektrischer Ausrüstung und numerischer Steuerung sind.

Die Bedienung der WZ-Maschine ist zentralisiert auf einer hängenden oder Dreh-pult. Die WZ-Maschine kann mit zusetzlichem Sonderzubehör ausgesttatet werden, die die Bearbeitung und die Produktivität steigen. Die Bettführungen weisen Teleskopabdeckungen auf.

– Achse X: Querbewegung der Baugruppe Querschlitten und Drehtisch
– Achse Z: Längsbewegung der Baugruppe Schlitten und Drehtisch
– Achse B: Tischdrehbewegung
– AchseY: Vertikalbewegung des Spindelkastens auf Ständerführungen
– Achse W: Axialbewegung der Hauptspindel

– Achse X: Querbewegung der Baugruppe Querschlitten und Drehtisch
– Achse Z: Längsbewegung der Baugruppe Unterständerschlitten und Ständer
– Achse B: Tischdrehbewegung
– AchseY: Vertikalbewegung des Spindelkastens auf Ständerführungen
– Achse W: Axialbewegung der Hauptspindel

Das Bett ist aus Guβ hoher Qualität hergestellt und ist starkt gerippt. An einem Ende, auf einer bearbeiteten Fäche, wird der Ständer mit Hilfe von Schrauben und Zentrierstiften aufgestellt. Das Bett weist  Bettführungen auf, auf denen sich die Baugruppe Schlitten und Drehtisch (Achse Z) sich längs bewegt. Die Bettführungen werden mit gehärteten und geschliffenen Stahlplatten (55 HRC und Ra=0,4) belegt. Das Bett wird auf Fundament mit Hilfe von Stellschuhen und Sonderschrauben fixiert. Auf dem Bett gibt es Ölrinnen für das Öl von der Führungsschmierung und Teleskopabdeckungen.

Diese Baugruppe besteht aus Längsschlitten mit Führungen, auf denen sich der Quertschlitten mit Tisch, Querschlitten mit Dreh- und Tischführungsystem bewegen.

Der Längsschlitten wird aus Sonderguβ hergestellt und ist stark gerippt, um die noetige Steifheit zu haben. In unterem Bereich befinden sich die mit Antihaftmaterial belgten Gegenführungen, auf denen sich die Bett-Längsführungen bewegen, das ist Achse Z. Diese Bewegung wird auch mit Seitenständer unterschtützt, die sich auf zwei Schienenführungen bewegen.

Im oberen Bereich des Längsschlittens befinden sich die Führungen für die Querbewegung der Baugruppe Querschlitten und Tisch (Achse X), die mit gehärteten und geschliffenen Stahlplatten (55 HRC und Ra=0,4) belegt sind. Der Querschlitten wird aus Sonderguβ hergestellt und ist stark gerippt, um die nötige Steifheit zu haben. Im unterem Bereich befinden sich die mit Antihaftmaterial belgten Gegenführungen, auf denen sich diese auf Längsschlittenführungen bewegen. Im oberen Bereich befindet sich die mit Antihaftmaterial belgte Fläche für die Tischdrehung. Auch auf dem Querschlitten befindet sich der Drehmechanismus (Servomotor, Getriebe, Schneckenantrieb) und der Blockier- und Indexierung des Tisches.

Diese Sondermaschinen haben 2 Betten: ein Querbett mit Führungen, auf denen sich die Baugruppe Querschlitten und Tisch bewegen, das ist die X Achse, und eine Längsführung, auf denen sich die Baugruppe Unterständerschlitten und Spindelkasten, das ist die X Achse, bewegen. Die Betten werden aus Sonderguβ hergestellt und  und sind stark gerippt, um die nötige Steifheit zu erreichen.

Auf den oberen Bettflächen befinden sich die Führungen für die Bewegung der beiden mobilen Baugruppen der X- und Z-Achse. Diese Führungen sind mit gehärteten und geschliffenen Stahlplatten (55 HRC und Ra=0,4) belegt. Die Betten  werden auf Fundament mit Hilfe von Stellschuhen und Sonderschrauben fixiert. Auf den Betten gibt es Ölrinnen für das Öl von der Führungschmierung und Teleskopabdeckungen.

Der Unterständerschlitten wird aus Sonderguβ hergestellt . Der Ständer mit Spindelkasten und andere Mechanismen werden darauf aufgestellt.

Der Unterständerschlitten bewegt sich auf Bettführungen und beinhaltet auch die Hydraulikanlage der Führungschmierung der Z-Achse und auch die Lagerung und Schmierung  des Vorschubgetriebes der Z-Achse. Am Unterständerschlitten werden die Abdeckungen der Bettführungen, die Kabelführungen und der Geber der Meβ-systems der Z-Achse angebracht.

Der Vorschub des Unterständerschlittens wird mit Hilfe eines Wechsesstrom-Servomotors mit kontinuierlicher Einstellung der Drehzahl und einem Planetengetriebe realisiert. Auf dem den Bettführungen gibt es Teleskopabdeckungen, auf jeder Seite des Unterständerschlittens eine.

Der Querschlitten für die T -Baureihe wird aus Sonderguβ hergestellt und ist stark gerippt, um die nötige Steifheit zu haben. In unterem Bereich befinden sich die mit Antihaftmaterial belegten Gegenführungen, auf denen der Schlitten sich auf dem Bett bewegt. Im oberen Bereich befindet sich  die mit Antihaftmaterial belgte Fläche für die Tischdrehung. Auch auf dem Querschlitten befindet sich der Drehmechanismus (Servomotor, Getriebe, Schneckenantrieb) und die Blockierung und Indexierung des Tisches.

Der Tisch wird aus Sonderguβ hergestellt und ist stark gerippt. Im unteren Bereich befinden sich die mit Antihaftmaterial belgten Gegenführungen und die Zahnkranz für die Drehbewegung. Der obere Bereich ist mit T-Nuten vorgesehen und wird für die nötige Ebenheit bearbeitet. Um den Tisch gibt es Rinnen für Abführung der Kühlwasser und Späne.

Die Vorschubbewegungen auf allen Achsen werden mit Hilfe de Wechselstrom-Servomotoren mit kontinuierlicher Einstellung der Drehzahlen und Geschwindikkeitsreglern. Die Drehbewegung von dieser wird durch vorgespannten Kugelschrauben und Mutter in Translationbewegungen umgewandelt.

Der Ständer wird aus Sonderguβ hergestellt und ist stark doppelgerippt. Es beinhaltet den auf seine Führungen senkrecht bewegenden Spindelkasten, das ist Y-Achse. Die Führungsbahnen sint mit gehärteten und geschliffenen Stahlplatten belegt. Das Gegengewicht zur Ausgleicung des Spindelkastengewichtes bewegt sich auf Führungen im Ständer. Bei der Baureihe TT ist der Ständer auf einem Bettende mittels Sonderschrauben und Zentrierstiften aufgestellt. Bei der Baureihe T ist der Ständer auf Ständerunterschlitten aufgestellt.

Der Spindelkasten wird aus Sonderguβ hergestellt und ist stark gerippt, um die vom Hauptmotor entwickelten starken Kräften übernehmen zu koennen. Der Spindelkasten beinhaltet die Hauptspindel und bewegt sich senkrecht auf Ständerführungen. Die Gegenführungen des Spindelkastens sint mit Antihaftmaterial belegt. Die Hauptspindel wird durch einen Wechselstromhauptmotor mit kontinuierlicher Einstellung der Drehzahl, ueber ein Geschwindigkeitgetriebe vom Typ ZF mit elektrischer Verschiebung und Zahnriemen angetrieben. Der Zahnriemen verbindet die Spindel des ZF-Spindelkastens direkt mit der Hauptspindel.

Die Hauptspindel vom Typ Hohlwelle besteht aus der Fräs- und Ausbohrspindel. Die Lagerung besteht aus fettgeschmierten Prätisions-Kugellager. Die Kühlung findet in der Hohlwelle mit einem geschlossenem Kühlsystem mit Öl statt.
Die Ausbohrwelle in der Frässpindel ist auf Nitrierbuechsen gelagert. Der ISO 50 Kegel erlaubt die automatische Auf- und Abspannung des Werkzeuges durch ein mechanisch-hydraulisches System, das sich in der Ausbohrspindel befindet. Sowohl die Frässpindel als auch der ISO 50 Kegel sind nitriert. Die Hintenlagerung besteht aus vier radial-axial Kugellager, die im Sonderguβlager der Kullisse eingebaut sind. Dieses Guβlager wird durch die Kugelspindelmutter angetrieben, die die Bewegung auf W-Achse realisiert. Die Hauptspindel ist mit einem Kühlsystem durch Spindel/Werkzeug vorgesehen.

Der Mechanismus der Auf- und Abspannung des Werkzeuges befindet sich in der Hauptspindel und im Hintenlager. Die Aufspannung erfolgt mechanisch mit Hilfe von Tellerfedern, die Abspannung ist hydraulisch.

Die Elektrische Ausrüstung besteht aus:

  • Elektroschränke , auf dem Boden aufgestellt
  • Elektrische Anlage an der WZ-Maschine
  • CNC-Einheit
  • Meβ-system der Wege der beweglichen Baugruppen
  • Steuerpult

Die Elektrische Ausrüstung sichert den Betrieb, die Diagnose und Schnittstelle Bedienung-Maschine.

Der Bau der Elektroschränke, Anschluβkästen, Steuerpult und Kabelung entspricht den internationalen Standarden.

Die Hauptspindel- und die Vorschubmotoren sind Wechselstrommotoren mit kontinuierlicher Einstellung der Drehzahlen. Die elektrische Anlage an der Maschine hat übliche Wechselstrommotoren, Kabelung, Anschluβkästen, Steuerelemente, Geber, usw.

Die Elektroschränke haben verschiedene Apparate, Wechselstromantriebe, programmierbare Steurung. Die Anschluβkabel zwischen WZ-Maschine und Elektroschraenke werden in metalischen Släuchen, Kabelführungen und Kabelschächten geschützt.

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